Um diese kleine Episode bin ich jetzt wirklich ein paar Tage herumgeschlichen -
soll ich sie aufschreiben? Oder besser doch nicht?
Andererseits – sie ist schon wieder so skurril – dass es schade drum wäre, sie zu vergessen.
Und ich kenn`doch mein Hirn!
Also:
Sitz ich vor ein paar Tagen so rum.... wo man halt so rumsitzt. Es kann eine Parkbank sein, genauso gut ein Wartezimmer beim Dottore – aber dann denken wieder alle , ich wär ja nur noch malad`-
aber kanns mir wurscht sein?
Ebend!
Also – neben mir also eine jüngere Dame, von der Ausstrahlung eher mal kompakt, also handfest – hatte auch ordentliche Arbeitshosen an, und solides Schuhwerk. Man konnte also gleich irgendwie erkennen – ne Naildesignerin etc. sitzt da nicht.
Wir kommen also so ins Gespräch, plaudern ein bisschen Smalltalk,
wer warum und überhaupt, und ich frag sie nach ihrem Autschn.
Die Hand, sagt sie, und zeigt mir das rechte Pfötchen. Damit ich es besser sehen kann, nimmt sie den GummiHandschuhVerband runter und ich kann fette Narben auf dem Handrücken erkennen. Und vom Ringfinger gibbet nur noch ein Glied.
Weia! sag ich, was haben Sie denn DA gemacht!
Kreissäge, sagt die Dame ( Ich sag ja – nach Naildesignerin sah sie halt auch nicht aus.)
Nafein, sag ich, also Sie haben vielleicht Hobbies!
Ja, sagt sie, alles abgetrennt. Haben die mir aber wieder schön angenäht.
Aber halt nicht opti. Schmerzen plagen sie, auch wenns schon wieder einigermassen aussieht.
Und beim Arbeiten stört das. Vor allem der – und sie deutet auf den Mittelfinger.
Weswegen sie auch gleich nen Termin beim Chirurgen hat . Weil der – und sie deutet nochmal auf den Mittelfinger – der soll jetzt weg.
Ich schnappe nach Luft. Wie, weg!?
Na, weg halt! erklärt sie.
Er läßt sich nicht mehr sooo bewegen, er stört einfach, weil er nicht mehr so tut, wie er soll.
Der soll weg.
Naja, sag ich, dann können Sie ja schon mal schön das Evil – Zeichen beim Metallkonzert machen!
Stimmt! sagt sie, und beide sitzen wir einen Moment da, mit dem EvilSign.
Aber Sie könnten ihn doch mit nem Gummi oder so an die anderen Finger binden, den übriggebliebenen Ringfinger, und den kleinen Finger, und der Zeigefinger kann dann schalten und walten wie er will, werfe ich mich für den ungeliebten Mittelfinger in die Bresche - dann muss der Mittelfinger vielleicht garnicht weg. Und vielleicht wird ja alles gut!
Nööö, sagt sie, der soll weg.
Außerdem, sagt sie, muss ich dann nicht mehr so viele Fingernägel schneiden!! und grinst.
Ja, sag ich, wobei – das Fingernägelschneiden haben Sie beim letzten Mal ja auch auf die harte Tour gemacht!
Und wir grinsen wieder.
Ich sag ja – Naildesignerin war sie ganz sicher nicht.
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Samstag, 7. April 2012
Sonntag, 30. Januar 2011
Auch Sonntag
Auch ein Sonntag
Schöne sonntägliche Reihenfolge: Erst Radio, dann Sport und dann kleines Nickerchen auf dem Sofffa dranhängen.
Mitten in die schöne Sofffa – Ratzerei schrengelt die Türklingel. Aber wie! Pfff. Mir egal.
Ist doch eh wieder nur ein doofer Sonntagszeitungsausträger. Aber da schrengelt die Türklingel wieder. Noch lauter. Ich plumpse vom Sofa und schlurfe zur Sprechanlage. „Jaaaaaawasdenn“, gähne ich. „ Halloooo!“, flötet Freundin E. „ ich bins! Kommste mit spazieren?“ ."Nöööö, ich will nicht spazieren.“, murre ich. „ Schade? Echt nicht?“ – "Nööö, ich will nicht.“ „OH!“, sagt Freundin E.,“ Ich hab Dich geweckt Sorry!“ - erst da merke ich, was ich da eigentlich grad für ein unhöfliches Manöver abziehe. Aber ich bin halt noch verschlafen.... Trotzdem...Also wirklich. Entschuldige mich umgehend.
Und natürlich geh ich mit spazieren.
Saukalt wie es draussen ist, schaffen wir es auch nur bis zur Steinburg hoch und suchen uns da ein hübsches Plätzchen für Kaffee / Earl Grey und Kuchen. Mit Blick über Würzburg.
Und einem ganz reizendem Frollein als Bedienung.
Schon schön.
Als wir wieder aufbrechen, wird grad der Tisch neben uns für ein LoveDinner gedeckt.
Mit den üblichen Utensilien. Herzchen und so.
Vielleicht für ein Jubiläum, vielleicht auch für einen Heiratsantrag – wer weiß! – meint zumindest der Herr Ober.
Wir sind natürlich neugierig und wollen wissen, ob sie denn sowas auch mitkriegen.
Also einen Heiratsantrag oder so.
Klar, erzählen uns Herr und Frau Ober, sie hatten auch schon mal ein Paar zu Gast –
Da hat sie ihm den Heiratsantrag gemacht. Und er hat Nein gesagt.
Und das auch noch während des Essens.
Da sassen sie dann noch nebeneinander und haben stillschweigend den Rest des Menus verdrückt. Und das Doofe war, dass der Ring erst ganz zum Schluss in seinem Dessert versteckt war.
Und sie hat das Essen auch noch bezahlt.
Wir diskutieren hin und her.
„Ich würde da ja gehen. Da bleib ich doch nicht sitzen neben dem Typen! Wenn der „Nein“ sagt!“, sag ich.
„Na wieso,“ sagt E.,“ jetzt hat man es schon bezahlt. Da kann man es auch aufessen.“
„So sind die Franken!“ sagt Herr Ober.
„Außerdem „,sag ich, „ - NIE einem Mann den Heiratsantrag machen! Würde ich nie machen!“
„Naja“, sagt der Herr Ober darauf,“ das ist halt alles wegen der Emanzipansion – oder wie das heißt.“
So wird es sein.
Nieder mit der Emarzipansion!
Schöne sonntägliche Reihenfolge: Erst Radio, dann Sport und dann kleines Nickerchen auf dem Sofffa dranhängen.
Mitten in die schöne Sofffa – Ratzerei schrengelt die Türklingel. Aber wie! Pfff. Mir egal.
Ist doch eh wieder nur ein doofer Sonntagszeitungsausträger. Aber da schrengelt die Türklingel wieder. Noch lauter. Ich plumpse vom Sofa und schlurfe zur Sprechanlage. „Jaaaaaawasdenn“, gähne ich. „ Halloooo!“, flötet Freundin E. „ ich bins! Kommste mit spazieren?“ ."Nöööö, ich will nicht spazieren.“, murre ich. „ Schade? Echt nicht?“ – "Nööö, ich will nicht.“ „OH!“, sagt Freundin E.,“ Ich hab Dich geweckt Sorry!“ - erst da merke ich, was ich da eigentlich grad für ein unhöfliches Manöver abziehe. Aber ich bin halt noch verschlafen.... Trotzdem...Also wirklich. Entschuldige mich umgehend.
Und natürlich geh ich mit spazieren.
Saukalt wie es draussen ist, schaffen wir es auch nur bis zur Steinburg hoch und suchen uns da ein hübsches Plätzchen für Kaffee / Earl Grey und Kuchen. Mit Blick über Würzburg.
Und einem ganz reizendem Frollein als Bedienung.
Schon schön.
Als wir wieder aufbrechen, wird grad der Tisch neben uns für ein LoveDinner gedeckt.
Mit den üblichen Utensilien. Herzchen und so.
Vielleicht für ein Jubiläum, vielleicht auch für einen Heiratsantrag – wer weiß! – meint zumindest der Herr Ober.
Wir sind natürlich neugierig und wollen wissen, ob sie denn sowas auch mitkriegen.
Also einen Heiratsantrag oder so.
Klar, erzählen uns Herr und Frau Ober, sie hatten auch schon mal ein Paar zu Gast –
Da hat sie ihm den Heiratsantrag gemacht. Und er hat Nein gesagt.
Und das auch noch während des Essens.
Da sassen sie dann noch nebeneinander und haben stillschweigend den Rest des Menus verdrückt. Und das Doofe war, dass der Ring erst ganz zum Schluss in seinem Dessert versteckt war.
Und sie hat das Essen auch noch bezahlt.
Wir diskutieren hin und her.
„Ich würde da ja gehen. Da bleib ich doch nicht sitzen neben dem Typen! Wenn der „Nein“ sagt!“, sag ich.
„Na wieso,“ sagt E.,“ jetzt hat man es schon bezahlt. Da kann man es auch aufessen.“
„So sind die Franken!“ sagt Herr Ober.
„Außerdem „,sag ich, „ - NIE einem Mann den Heiratsantrag machen! Würde ich nie machen!“
„Naja“, sagt der Herr Ober darauf,“ das ist halt alles wegen der Emanzipansion – oder wie das heißt.“
So wird es sein.
Nieder mit der Emarzipansion!
Donnerstag, 18. Februar 2010
IKEA und Mc
Jetzt bin ich ja eigentlich gestern schon genug unterwegs gewesen – allein IKEA langt ja wieder fürn halbes Jahr, wenn nicht länger.
Wie sie da alle gemütlich raumgreifend durch die Gänge schlendern, ganze Familienclans und du kommst weder rechts noch links an ihnen vorbei – Menschenmassen – ich frag mich da, wie kommts? Deutschland steckt in der Krise! Wir haben bald nichts mehr! Kein Geld! Keine Arbeit! Inflation! 2012 geht außerdem die Welt unter! Aber der Unterfranke lässt sich von so was nicht aus der Ruhe bringen, nein, gemütlich flaniert er durch die Einrichtungshölle, schenkt der Küchenkombi „Auvwerma“ seine ganze liebevolle Aufmerksamkeit, oder der Couchkombination „ Sovavurtsa“ .
Bei mir muss das immer ZackZack gehen, Tüte auf, Zeug reinwerfen, Kasse, heim, Sofa!
Natürlich kenne ich auch besinnliche Momente der Ruhe.
Zum Beispiel heute am frühen Nachmittag bei McDonalds im Industriegebiet.
War in der Gegend wegen Katzenmedizin, und dann kehr ich hie und da schon mal ein – weil – ja! Ich sag es frei heraus: Der Milchcafé ist echt ein Feinerchen!
Sitz ich also da gemütlich in der Caféecke,
mit Café und einem schönen Schokoladendonut.
Sitze und denke nichts.
Sondern – höre nur zu. Das ist ja das Schöne, wenn man den Leuten so auf der Pelle sitzt, man bekommt unweigerlich die Gespräche mit.
Zweieinhalb Tische entfernt also dieses Paar.
Er Kahlkopf, eher schmächtig, sie blond und eher, sagen wir mal, quadratisch. Ziemlich quadratisch. Die Frisur könnte auch mal wieder ne Wäsche vertragen. Die ganze Frau irgendwie.
Scheinen Arbeitskollegen zu sein, reden nämlich erst über Arbeit.
Und dann geht’s ins Private. Und ich spitze die Ohren.
„Und, was macht die Liebe?“ fragt sie.
Er nuschelt ein wenig in sich rein, „ Nix“, sagt er
„ Willste nicht, oder wie,“ fragt sie. „Nö, passt halt grad auch nicht !“ sagt er.
Das ist das Stichwort für unsere Madam, die natürlich nur gefragt hat, damit sie ihren Sermon loslassen kann.
„Jaha!“ sagt sie, „ passen muss es schon! Also bei mir hats ja gepasst! Also wir waren ja 20 Jahre zusammen! Er hat mich ja schon immer von der Schule abgeholt, wenn’s gepasst hat!“ preist sie die Vorzüge der ewigen Liebe. Die ja aber wohl auch nicht gehalten hat, weil jetzt ist sie ja wohl Single. „ Und warum denn noch?“, fragt er, als sie kurz Luftholen muss.
„Ach!“, sagt sie, „ wenn’s so einfach wär! Ich geh ja auch viel aus dem Haus und bin viel unterwegs, wirklich!“ - ja, denk ich, Kindchen, warum solls Dir besser gehen als mir – da sagt sie „ und ich werd ja auch ständig angesprochen , wirklich, aber da ist doch nichts mit Bestand dabei!“
Ich huste den Milchcafé, an dem ich mich grad verschluckt habe, an die sauberen Fensterscheiben , der Rest rinnt mir aus der Nase.
Da sitzt Germanys Next Topmodel direkt neben mir und ich hab sie nicht erkannt?
Kurz bin ich erschüttert. Aber nur kurz.
Aber jetzt weiß ich wenigstens Bescheid! Dieser 120 Kg Wonneproppen greift alles ab!
Da kann ja nix mehr für mich übrigbleiben!
Und es liegt beileibe nicht an den wohlgeformten Rundungen, nein!
Ihre sanfte Stimme muss es wohl sein, ihre Einfühlsamkeit, mit der sie ,ich ahne es, wohl auf ihre Gesprächspartner eingeht,
ihr Charme, der meinen Donut drei Meter Luftlinie entfernt unter seinem Schokomützchen erstarren läßt.
Und wie sie da so sitzt, unter der Fettmatte, breitbeinig - herrje...
Natürlich kann es nicht anders sein!
Natürlich: So eine wird angesprochen! Wo sie geht und steht!
Mir passiert das nie! Nie!
Ich gehe sofort an die Theke, hol mir noch mal drei Donuts, die ich noch im Stehen verschlinge, die fettigen Finger wische ich mir in die Haare und beim Rausgehen puste ich die Backen auf.
Auf dem Heimweg fahr ich beim Aldi vorbei und lad mir den Wagen mit Fresskram voll.
Das wäre doch gelacht. Wenn es das ist, was die Jungs wollen! ;-)
PS:
Natürlich bin ich auch mal angesprochen worden. Letztens erst.
Also zusammen mit einer Freundin - logisch, zwei Männer haben uns in ein Gespräch verwickelt ( Oder wir sie? Wir uns?
Wurscht!)
Am Schluss gab der eine mir seine Visitenkarte.
Und ich hab sogar eine Woche später mal angerufen.
Aber er hat sich nicht mehr an mich erinnert.
Wie sie da alle gemütlich raumgreifend durch die Gänge schlendern, ganze Familienclans und du kommst weder rechts noch links an ihnen vorbei – Menschenmassen – ich frag mich da, wie kommts? Deutschland steckt in der Krise! Wir haben bald nichts mehr! Kein Geld! Keine Arbeit! Inflation! 2012 geht außerdem die Welt unter! Aber der Unterfranke lässt sich von so was nicht aus der Ruhe bringen, nein, gemütlich flaniert er durch die Einrichtungshölle, schenkt der Küchenkombi „Auvwerma“ seine ganze liebevolle Aufmerksamkeit, oder der Couchkombination „ Sovavurtsa“ .
Bei mir muss das immer ZackZack gehen, Tüte auf, Zeug reinwerfen, Kasse, heim, Sofa!
Natürlich kenne ich auch besinnliche Momente der Ruhe.
Zum Beispiel heute am frühen Nachmittag bei McDonalds im Industriegebiet.
War in der Gegend wegen Katzenmedizin, und dann kehr ich hie und da schon mal ein – weil – ja! Ich sag es frei heraus: Der Milchcafé ist echt ein Feinerchen!
Sitz ich also da gemütlich in der Caféecke,
mit Café und einem schönen Schokoladendonut.
Sitze und denke nichts.
Sondern – höre nur zu. Das ist ja das Schöne, wenn man den Leuten so auf der Pelle sitzt, man bekommt unweigerlich die Gespräche mit.
Zweieinhalb Tische entfernt also dieses Paar.
Er Kahlkopf, eher schmächtig, sie blond und eher, sagen wir mal, quadratisch. Ziemlich quadratisch. Die Frisur könnte auch mal wieder ne Wäsche vertragen. Die ganze Frau irgendwie.
Scheinen Arbeitskollegen zu sein, reden nämlich erst über Arbeit.
Und dann geht’s ins Private. Und ich spitze die Ohren.
„Und, was macht die Liebe?“ fragt sie.
Er nuschelt ein wenig in sich rein, „ Nix“, sagt er
„ Willste nicht, oder wie,“ fragt sie. „Nö, passt halt grad auch nicht !“ sagt er.
Das ist das Stichwort für unsere Madam, die natürlich nur gefragt hat, damit sie ihren Sermon loslassen kann.
„Jaha!“ sagt sie, „ passen muss es schon! Also bei mir hats ja gepasst! Also wir waren ja 20 Jahre zusammen! Er hat mich ja schon immer von der Schule abgeholt, wenn’s gepasst hat!“ preist sie die Vorzüge der ewigen Liebe. Die ja aber wohl auch nicht gehalten hat, weil jetzt ist sie ja wohl Single. „ Und warum denn noch?“, fragt er, als sie kurz Luftholen muss.
„Ach!“, sagt sie, „ wenn’s so einfach wär! Ich geh ja auch viel aus dem Haus und bin viel unterwegs, wirklich!“ - ja, denk ich, Kindchen, warum solls Dir besser gehen als mir – da sagt sie „ und ich werd ja auch ständig angesprochen , wirklich, aber da ist doch nichts mit Bestand dabei!“
Ich huste den Milchcafé, an dem ich mich grad verschluckt habe, an die sauberen Fensterscheiben , der Rest rinnt mir aus der Nase.
Da sitzt Germanys Next Topmodel direkt neben mir und ich hab sie nicht erkannt?
Kurz bin ich erschüttert. Aber nur kurz.
Aber jetzt weiß ich wenigstens Bescheid! Dieser 120 Kg Wonneproppen greift alles ab!
Da kann ja nix mehr für mich übrigbleiben!
Und es liegt beileibe nicht an den wohlgeformten Rundungen, nein!
Ihre sanfte Stimme muss es wohl sein, ihre Einfühlsamkeit, mit der sie ,ich ahne es, wohl auf ihre Gesprächspartner eingeht,
ihr Charme, der meinen Donut drei Meter Luftlinie entfernt unter seinem Schokomützchen erstarren läßt.
Und wie sie da so sitzt, unter der Fettmatte, breitbeinig - herrje...
Natürlich kann es nicht anders sein!
Natürlich: So eine wird angesprochen! Wo sie geht und steht!
Mir passiert das nie! Nie!
Ich gehe sofort an die Theke, hol mir noch mal drei Donuts, die ich noch im Stehen verschlinge, die fettigen Finger wische ich mir in die Haare und beim Rausgehen puste ich die Backen auf.
Auf dem Heimweg fahr ich beim Aldi vorbei und lad mir den Wagen mit Fresskram voll.
Das wäre doch gelacht. Wenn es das ist, was die Jungs wollen! ;-)
PS:
Natürlich bin ich auch mal angesprochen worden. Letztens erst.
Also zusammen mit einer Freundin - logisch, zwei Männer haben uns in ein Gespräch verwickelt ( Oder wir sie? Wir uns?
Wurscht!)
Am Schluss gab der eine mir seine Visitenkarte.
Und ich hab sogar eine Woche später mal angerufen.
Aber er hat sich nicht mehr an mich erinnert.
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