Und vom Anspruchsguck ins Kinoguck.
Naja, Hollywood halt.
Ich bin ja selber schuld – nur weil ein Film von allen hochgelobt wird, muss er nicht unbedingt auch so grandios sein.
Das weiß man ja auch inzwischen.
Gestern also: „Black Swan“ mit Natalie Portman.
Ich hab mich – doch, in der Tat - ein bisschen gelangweilt.
Düsteres Licht, sonderbare Geräusche und blutige Fingernägel, Kratzspuren am Rücken und Pusteln auf der Haut, aus denen sich sogar kleine schwarze Schwanenfeder ziehen lassen.
Ja, gut – und?
Warum, wieso, weshalb?
Sie knutscht mit ner Frau! Herrje! BöseBöseBöse!
Und dann war doch nur alles Einbildung?
Weshalb sollte sie so durchdrehen, nur weil sie auch den verführerischen schwarzen Schwan tanzen darf?
Das war irgendwie alles nicht so stimmig – das war nicht rund – das war irgendwie – öhem, ja, unbefriedigend.
Die böse böse Mutti, die ihr zu Feier des Tages eine wunderbar kitschige riesige Sahnetorte hinstellt – ja, hinterlistig ist das, und gemein, wo sie doch weiß, dass das Kind nicht zunehmen soll. Ja, hätte sie ihr denn stattdessen eine garnierte Mohrrübe hinhalten sollen?
Das wär doch auch wieder nicht recht gewesen.
Und auch irgendwie dööflich: Der „Amelie“- Effekt. Immer ganz nah ran ans Gesicht – diese Augen! Diese AUGEN! Da hatte ich auch irgendwann genug von.
Trotz alledem:
Natalie Portman spielt trotz alledem wirklich wirklich klasse. Blut, Schweiß und Tränen – da darf man nicht meckern, den Oskar hätte sie auf jeden Fall verdient.Den Globe hat sie ja wohl schon
Jetzt guck ich mal, was als nächstes dran ist.
„Labyrinth der Wörter“ , tipp ich mal. Das Buch war schon so genial.
Und mit Depardieu kann man ja nix falsch machen.
Hoffe ich.
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Dienstag, 25. Januar 2011
Samstag, 5. September 2009
Chanel als Nullnummer
Nur damit ich es nicht vergesse:
Coco Chanel - der FilmFilm mit Audrey " Amelie" Tautou ... einfach nicht reingehen.Lohnt sich nicht.
Audrey/Coco zieht praktisch den ganzen Film über ne Fresse, ist sowas von schlechtgelaunt und miesepetrig...
und stolpert eher zufällig zum Modedesign, als dass sie darin ihr Herzblut vergiessen täte - was sie wahrscheinlich in Wirklichkeit gemacht hat.
Wer sich also die Borschtelschnute von Frau Tautou antun mag - ich fands unglaublich ermüdend.
Und ich glaube nicht, dass Mme. Chanel da auch nur im Ansatz gut getroffen war.
Was ich dagegen empfehlen kann, hemmungslos, mit einem dreckigen Lachen - auch wenn er wohl grad schon nicht mehr läuft:
"Hangover"
Großartig. HollywoodKlamauk im großen Stil -aber wirklich lustig und mit hübschen filmischen Gimmicks.
Ich hab Tränen gelacht. Gut. Mein Humor ist manchmal auch unterirdisch ( ja, auf nackte-Kanone- Niveau! Ich gebs zu!) - aber das ist wirklich ein hübsches komödiantisches Schmuckstück. Für nen Sommerabend allemal. Altweibersommer gilt auch noch.
Reingehen! Spaß haben!
Coco Chanel - der FilmFilm mit Audrey " Amelie" Tautou ... einfach nicht reingehen.Lohnt sich nicht.
Audrey/Coco zieht praktisch den ganzen Film über ne Fresse, ist sowas von schlechtgelaunt und miesepetrig...
und stolpert eher zufällig zum Modedesign, als dass sie darin ihr Herzblut vergiessen täte - was sie wahrscheinlich in Wirklichkeit gemacht hat.
Wer sich also die Borschtelschnute von Frau Tautou antun mag - ich fands unglaublich ermüdend.
Und ich glaube nicht, dass Mme. Chanel da auch nur im Ansatz gut getroffen war.
Was ich dagegen empfehlen kann, hemmungslos, mit einem dreckigen Lachen - auch wenn er wohl grad schon nicht mehr läuft:
"Hangover"
Großartig. HollywoodKlamauk im großen Stil -aber wirklich lustig und mit hübschen filmischen Gimmicks.
Ich hab Tränen gelacht. Gut. Mein Humor ist manchmal auch unterirdisch ( ja, auf nackte-Kanone- Niveau! Ich gebs zu!) - aber das ist wirklich ein hübsches komödiantisches Schmuckstück. Für nen Sommerabend allemal. Altweibersommer gilt auch noch.
Reingehen! Spaß haben!
Donnerstag, 30. April 2009
Guckst Du Radio
Montag Kinotag.
Erst wärs ja beinahe schiefgegangen, weil ich noch meine Freikarte suchen mußte -
ich zahl doch nicht, wenn ich umme ins Kino kann! - und irgendwo unter einem Berg..äh..Papier lags dann auch.
Also zu spät los, und Popcorn müssen natürlich auch mit
( darum geht der Mensch doch auch ins Kino )
und guckt:
Radio Rock Revolution.
Recht nett, das alles.
Filmgeschichte wird es wohl nicht schreiben - aber es war doch ganz reizend.
Aber auch nicht sensationell.
Naja.
Wie soll man das beschreiben - Musicalesque ohne Tanzszenen - kettenrauchende Piratensendermoderatoren -
coole 70er Jahre Musik - aber vor allem ein Style!
Und - ja, mein Gott - alles Engländer! Engländer!
Sobald ein Engländer ins Bild rutscht, verzeihe ich alles: platte Kalauer,
eine hanebüchene Story oder Charaktere wie aus der Augsburger Puppenkiste.
Da kann ich garnicht anders!
Wenn Jungs mitspielen wie Bill Nighy - sexy! Jawoll! - er ist nicht mehr der Jüngste
- aber er hat einen Style zum niederknien! Ich sag nur: Karo- Tweed!
Oder: Rhys Ifans - der aber auch! Erst recht sexy, erst recht Style.
( Und den hat Sienna Miller sitzenlassen! Bidde! Wie bescheuert kann man denn sein!
Nur um mit so einem blöden übergewichtigen amerikanischen Milliardär im Wasser zu plantschen! Wie doof ist das denn!)
Ich gebs ja zu - wahrscheinlich hätte mir ein Standbild von einem der beiden dann auch gelangt, und ich wäre hochzufrieden eineinhalb Stunden im Kino sitzengeblieben, und wäre endlos begeistert gewesen.
Man muss sich auch mal mit weniger zufrieden geben können.
Sag ich.
Die Popcorn hätten ein bisschen mehr Zucker vertragen - aber sonst:
Ich glaube, ich tät mir das nochmal anschauen.
Ich steh ja auch auf diese Machart extrem - Engländer ! ( Sagte ich das schon ?) - " Vier Hochzeiten und ein Todesfall" oder
"Tatsächlich Liebe" - wobei die jetzt nochmal qualitativ ne Schublade drüber stehen.
Aber wurscht.
Stylische Engländer ( da sinnse nochmal!), Klasse Musik. Nette Ideen. Doofe Kalauer.
Ich brauch manchmal wirklich nicht viel für nen netten Abend;-)
Erst wärs ja beinahe schiefgegangen, weil ich noch meine Freikarte suchen mußte -
ich zahl doch nicht, wenn ich umme ins Kino kann! - und irgendwo unter einem Berg..äh..Papier lags dann auch.
Also zu spät los, und Popcorn müssen natürlich auch mit
( darum geht der Mensch doch auch ins Kino )
und guckt:
Radio Rock Revolution.
Recht nett, das alles.
Filmgeschichte wird es wohl nicht schreiben - aber es war doch ganz reizend.
Aber auch nicht sensationell.
Naja.
Wie soll man das beschreiben - Musicalesque ohne Tanzszenen - kettenrauchende Piratensendermoderatoren -
coole 70er Jahre Musik - aber vor allem ein Style!
Und - ja, mein Gott - alles Engländer! Engländer!
Sobald ein Engländer ins Bild rutscht, verzeihe ich alles: platte Kalauer,
eine hanebüchene Story oder Charaktere wie aus der Augsburger Puppenkiste.
Da kann ich garnicht anders!
Wenn Jungs mitspielen wie Bill Nighy - sexy! Jawoll! - er ist nicht mehr der Jüngste
- aber er hat einen Style zum niederknien! Ich sag nur: Karo- Tweed!
Oder: Rhys Ifans - der aber auch! Erst recht sexy, erst recht Style.
( Und den hat Sienna Miller sitzenlassen! Bidde! Wie bescheuert kann man denn sein!
Nur um mit so einem blöden übergewichtigen amerikanischen Milliardär im Wasser zu plantschen! Wie doof ist das denn!)
Ich gebs ja zu - wahrscheinlich hätte mir ein Standbild von einem der beiden dann auch gelangt, und ich wäre hochzufrieden eineinhalb Stunden im Kino sitzengeblieben, und wäre endlos begeistert gewesen.
Man muss sich auch mal mit weniger zufrieden geben können.
Sag ich.
Die Popcorn hätten ein bisschen mehr Zucker vertragen - aber sonst:
Ich glaube, ich tät mir das nochmal anschauen.
Ich steh ja auch auf diese Machart extrem - Engländer ! ( Sagte ich das schon ?) - " Vier Hochzeiten und ein Todesfall" oder
"Tatsächlich Liebe" - wobei die jetzt nochmal qualitativ ne Schublade drüber stehen.
Aber wurscht.
Stylische Engländer ( da sinnse nochmal!), Klasse Musik. Nette Ideen. Doofe Kalauer.
Ich brauch manchmal wirklich nicht viel für nen netten Abend;-)
Mittwoch, 7. Januar 2009
Das verweht sich!
Australia! Australia!

Das zumindest ist ein Vorsatz fürs neue Jahr:
Öfters Kino.
Öfters als zwei Mal im halben Jahr hab ich es noch nie geschafft –
Aber dieses Jahr wird alles anders! Ich schwöre!
Darum hab ich dann gestern auch gleich zwei Filme auf einmal geguckt. Na fast.
Jedenfalls waren wir erst alle in „Buddenbrooks“ – Heikes Gatte Tom und ich wollten da gern rein
und Heike und Maria haben sich überzeugen lassen ( Literatur! Thomas Mann!).
Eigentlich wollten sie lieber in „Australia“ -
aber dann saßen wir doch alle in den "Buddenbrooks" – und was passiert?
Der Film wackelt.
Und zwar immer. Andauernd.
Abgesehen davon, dass die Kamera auch in diesem Film wieder total nervig war – Schwenk hin, Schenk weg – Hui! – es hat einfach immer gewackelt.
Mir wurde gleich wieder ganz annersch.
Tom hats auch bemerkt – und geht zum Filmvorführer. Der ihn erst mal für plemplem erklärt.
Klar. Erst der Filmvorführchef erkennt mit professionellem Auge: Eindeutig: der Projektor ist kaputt.
Tom und ich also raus aus dem Kino – ich glaube, ich schon mit nem fetten Nystagmus –
während alle anderen stoisch sitzengeblieben sind. Ein Rätsel. Wie machen die das?
Wenn ich da noch zehn Minuten länger drin geblieben wäre, hätte ich meinem Vordermann in den Kragen gereiert.
Tom auch.
Uns wurden sogar Freikarten angeboten –
aber da ich eh noch welche übrig hatte, und wir die Zeit ja rumkriegen wollten, sind wir in - „Australia“.
Tatsächlich.
In den Film, in den die Mädels eigentlich wollten – während die immer noch in den Buddenbrooks saßen- Gewackel hin oder her– und zwar wegen uns.
Es war aber auch in Australia recht kurzweilig. Wenn man da mit einem Mann drinsitzt, der schon nach fünf Minuten sagt:
“ Das Fernrohr! Ein billiger Nachbau aus Indien! Pah!“
Und noch mal zehn Minuten später:“ Was ist das denn! Wie kommt der denn zu einem russischen Gewehr - von 1895!“
Details eben!
Ach so! Nach der "Buddenbrooks"-Vorstellung hat man übrigens an alle Kinobesucher Freikarten vergeben -
eben wegen des elenden Gewackels.
Und Australia:
( Fast hätte ich Austria geschrieben. Auch nett ;-) )
Großer Film! Weites Land! Schöne Frau! Und the sexiest man alive immer in Nahaufnahme.Grrrrrrrrrr.
Und immer, wenn ich gedacht habe – so, jetzt ist Schluss, fertig mit Film – Von wegen! Nochmal epochale Ereignisse!
Sagen wir mal so: Man kann es sich angucken.
Ich hab sogar geheult mittendrin.
Vom Winde verweht halt auf australisch.Niedliche Känguruhs und so. Kleine Kinder mit grossen Augen.
Und auch sonst einfach zu verstehen - Der Gute ist gut, und der Böse aber sowas von - böse!
Und:
Die "Buddenbrooks" werde ich jetzt dann mal lesen.
Grande Littérature! Und garantiert unverwackelt!

Das zumindest ist ein Vorsatz fürs neue Jahr:
Öfters Kino.
Öfters als zwei Mal im halben Jahr hab ich es noch nie geschafft –
Aber dieses Jahr wird alles anders! Ich schwöre!
Darum hab ich dann gestern auch gleich zwei Filme auf einmal geguckt. Na fast.
Jedenfalls waren wir erst alle in „Buddenbrooks“ – Heikes Gatte Tom und ich wollten da gern rein
und Heike und Maria haben sich überzeugen lassen ( Literatur! Thomas Mann!).
Eigentlich wollten sie lieber in „Australia“ -
aber dann saßen wir doch alle in den "Buddenbrooks" – und was passiert?
Der Film wackelt.
Und zwar immer. Andauernd.
Abgesehen davon, dass die Kamera auch in diesem Film wieder total nervig war – Schwenk hin, Schenk weg – Hui! – es hat einfach immer gewackelt.
Mir wurde gleich wieder ganz annersch.
Tom hats auch bemerkt – und geht zum Filmvorführer. Der ihn erst mal für plemplem erklärt.
Klar. Erst der Filmvorführchef erkennt mit professionellem Auge: Eindeutig: der Projektor ist kaputt.
Tom und ich also raus aus dem Kino – ich glaube, ich schon mit nem fetten Nystagmus –
während alle anderen stoisch sitzengeblieben sind. Ein Rätsel. Wie machen die das?
Wenn ich da noch zehn Minuten länger drin geblieben wäre, hätte ich meinem Vordermann in den Kragen gereiert.
Tom auch.
Uns wurden sogar Freikarten angeboten –
aber da ich eh noch welche übrig hatte, und wir die Zeit ja rumkriegen wollten, sind wir in - „Australia“.
Tatsächlich.
In den Film, in den die Mädels eigentlich wollten – während die immer noch in den Buddenbrooks saßen- Gewackel hin oder her– und zwar wegen uns.
Es war aber auch in Australia recht kurzweilig. Wenn man da mit einem Mann drinsitzt, der schon nach fünf Minuten sagt:
“ Das Fernrohr! Ein billiger Nachbau aus Indien! Pah!“
Und noch mal zehn Minuten später:“ Was ist das denn! Wie kommt der denn zu einem russischen Gewehr - von 1895!“
Details eben!
Ach so! Nach der "Buddenbrooks"-Vorstellung hat man übrigens an alle Kinobesucher Freikarten vergeben -
eben wegen des elenden Gewackels.
Und Australia:
( Fast hätte ich Austria geschrieben. Auch nett ;-) )
Großer Film! Weites Land! Schöne Frau! Und the sexiest man alive immer in Nahaufnahme.Grrrrrrrrrr.
Und immer, wenn ich gedacht habe – so, jetzt ist Schluss, fertig mit Film – Von wegen! Nochmal epochale Ereignisse!
Sagen wir mal so: Man kann es sich angucken.
Ich hab sogar geheult mittendrin.
Vom Winde verweht halt auf australisch.Niedliche Känguruhs und so. Kleine Kinder mit grossen Augen.
Und auch sonst einfach zu verstehen - Der Gute ist gut, und der Böse aber sowas von - böse!
Und:
Die "Buddenbrooks" werde ich jetzt dann mal lesen.
Grande Littérature! Und garantiert unverwackelt!
Donnerstag, 7. Juni 2007
Und Kino
Und im Kino war ich ja auch noch.
Hatte ich fast vergessen, weil der Film so. banal.. öde.. nichtssagend war. Fluch der Karibik.Teil 3. BjörnBärt wollte gern rein, und wer soviel arbeitet wie BjörnBärt, darf auch den Film bestimmen.
Gegen meine Popcorn wurde erst noch Veto eingelegt, von wegen, das macht so`nen Krach , da könnte man sich nicht auf den Film konzentrieren. Ich hatte eigentlich gedacht, dass das BjörnBärt beim Schlafen stören täte. Aber nö.
Natürlich hat ER das meiste der Popcorn wegggefressen, und eingeschlafen ist er auch nicht. Also war der Film wohl garnicht soo schlecht.
Ich bin ja auch dringeblieben. Aber verstanden hab ich nix.
Was auch daran gelegen haben kann, dass ich schon beim zweiten Teil entnervt nach einem Drittel Film aufgegeben hab. Da kann man natürlich auch den dritten Teil nicht kapieren.
Aber da gibts ja auch nix zu kapieren. Die Kostüme sind nett. Das hält auch wach.. sich die Kostüme anzugucken. Und die Ausstattung. Aber sonst?
Bin immer noch erstaunt, wie man ein Nichts an Handlung drei Stunden lang durchhalten kann.
Und vor allem, wie Ich drei Stunden lang durchgehalten hab.
Hatte ich fast vergessen, weil der Film so. banal.. öde.. nichtssagend war. Fluch der Karibik.Teil 3. BjörnBärt wollte gern rein, und wer soviel arbeitet wie BjörnBärt, darf auch den Film bestimmen.
Gegen meine Popcorn wurde erst noch Veto eingelegt, von wegen, das macht so`nen Krach , da könnte man sich nicht auf den Film konzentrieren. Ich hatte eigentlich gedacht, dass das BjörnBärt beim Schlafen stören täte. Aber nö.
Natürlich hat ER das meiste der Popcorn wegggefressen, und eingeschlafen ist er auch nicht. Also war der Film wohl garnicht soo schlecht.
Ich bin ja auch dringeblieben. Aber verstanden hab ich nix.
Was auch daran gelegen haben kann, dass ich schon beim zweiten Teil entnervt nach einem Drittel Film aufgegeben hab. Da kann man natürlich auch den dritten Teil nicht kapieren.
Aber da gibts ja auch nix zu kapieren. Die Kostüme sind nett. Das hält auch wach.. sich die Kostüme anzugucken. Und die Ausstattung. Aber sonst?
Bin immer noch erstaunt, wie man ein Nichts an Handlung drei Stunden lang durchhalten kann.
Und vor allem, wie Ich drei Stunden lang durchgehalten hab.
Montag, 12. Februar 2007
Blöder als Fiktion!
Kino! Spätvorstellung! Ich hab sogar den kompletten Film durchgehalten...
Vor Staunen, kopfschüttelnd & dass man so einen Mist überhaupt verfilmen darf. Gibt es da keinen, der dem Regisseur irgendwann mal den Saft abdreht?
Dem Drehbuchschreiber sein Werk um die Ohren haut?
Die Schauspieler in einer Nacht & und Nebelaktion aus diesem entsetzlichen Dreh rettet?
Der da mal auf den Putz haut?
Ich glaube, das wäre ein Job für mich.
'Stranger than fiction'.
Cooler Name. Und sogar eine gute Idee. Aber eine Idee allein macht noch keinen Film.
Mann, das war hart.. Man windet sich in Krämpfen im Kinosessel .
Werner und ich natürlich. Das ist ja schon ein Garant für einen Reinfall, wenn wir zusammen ins Kino gehen.
OhGottOhGott! Eigentlich beschreibt es ein Leidensgenosse auf IMDB.com genau so, wie es ist. So much SOUL. Lebe Dein Leben!
Ein Steuerfahnder, der sich in eine niedliche Bäckerin verliebt. Eine kleine Anarchistin
- hey, sie will ihre Steuern nicht zahlen! & aber doch im Grunde ihres Herzens eine ganz, ganz liebe.
Und er lernt Gitarre spielen, und mit zwei falschen Akkorden bringt er ihr Herz zum Schmelzen, und sie wirft sich ihm in die Arme.. und Dustin Hoffman gibt einen Literaturprofessor, einen Besserwisser und Langweiler & ich weiß nicht.. ist der Regisseur der Sohn seiner Nachbarin? Oder seiner Milchfrau? Hat er da jemandem im Suff irgendwas versprochen? Und musste dann da tatsächlich mitmachen?
Und & jawoll! & die Moral! Die Moral!
Wenn es Dir mal schlecht geht, und Du dich allein fühlst... blablablabla....wie schön ist es doch dann, wenn genau dann... irgendwer...einen Zuckergußcookie für Dich hat.
Gebt mir einen Eimer!
Aber zum Glück... gibt es grade diesen einen Film für mich... der auf mich wartet...
Nächste Woche.
Ich werde in meinen grauen Trainingsanzug schlüpfen, und in den Ring steigen.
Zusammen mit Rocky Balboa.
Vor Staunen, kopfschüttelnd & dass man so einen Mist überhaupt verfilmen darf. Gibt es da keinen, der dem Regisseur irgendwann mal den Saft abdreht?
Dem Drehbuchschreiber sein Werk um die Ohren haut?
Die Schauspieler in einer Nacht & und Nebelaktion aus diesem entsetzlichen Dreh rettet?
Der da mal auf den Putz haut?
Ich glaube, das wäre ein Job für mich.
'Stranger than fiction'.
Cooler Name. Und sogar eine gute Idee. Aber eine Idee allein macht noch keinen Film.
Mann, das war hart.. Man windet sich in Krämpfen im Kinosessel .
Werner und ich natürlich. Das ist ja schon ein Garant für einen Reinfall, wenn wir zusammen ins Kino gehen.
OhGottOhGott! Eigentlich beschreibt es ein Leidensgenosse auf IMDB.com genau so, wie es ist. So much SOUL. Lebe Dein Leben!
Ein Steuerfahnder, der sich in eine niedliche Bäckerin verliebt. Eine kleine Anarchistin
- hey, sie will ihre Steuern nicht zahlen! & aber doch im Grunde ihres Herzens eine ganz, ganz liebe.
Und er lernt Gitarre spielen, und mit zwei falschen Akkorden bringt er ihr Herz zum Schmelzen, und sie wirft sich ihm in die Arme.. und Dustin Hoffman gibt einen Literaturprofessor, einen Besserwisser und Langweiler & ich weiß nicht.. ist der Regisseur der Sohn seiner Nachbarin? Oder seiner Milchfrau? Hat er da jemandem im Suff irgendwas versprochen? Und musste dann da tatsächlich mitmachen?
Und & jawoll! & die Moral! Die Moral!
Wenn es Dir mal schlecht geht, und Du dich allein fühlst... blablablabla....wie schön ist es doch dann, wenn genau dann... irgendwer...einen Zuckergußcookie für Dich hat.
Gebt mir einen Eimer!
Aber zum Glück... gibt es grade diesen einen Film für mich... der auf mich wartet...
Nächste Woche.
Ich werde in meinen grauen Trainingsanzug schlüpfen, und in den Ring steigen.
Zusammen mit Rocky Balboa.
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